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Der Westerwald -
Wanderregion der Superlative zwischen Dill, Lahn, Rhein und Sieg
 

Der Westerwald ist eine faszinierende Mittelgebirgsregion, begrenzt von den Flüssen Rhein, Dill, Sieg und der Lahn.
Hier gibt es noch Natur pur, gemütliche Gastlichkeit, saubere Bäche und nicht zuletzt den oft zitierten Westerwälder Wind, der im Gegensatz zu der Aussage in dem bekannten  Lied meist nicht kalt, sondern erfreulich erfrischend ist. Dazu bieten sich dem interessierten Westerwaldfan total abwechslungsreiche Landschaften vom fast mediterranen Klima des Rheingrabens zu den im Winter tiefverschneiten Höhen der Fuchskaute, von den malerischen Bachtälern der Wied, des Kerkerbaches und der Nister bis zu den türkisgrünen Seen der Westerwälder Seenplatte, der Krombachtalsperre und des Wiesensees. Alt-ehrwürdige Klöster wechseln sich ab mit malerischen Burgruinen und heimeligen Dörfchen im Hohen Westerwald.
   Natürlich kommt eine Wanderregion wie der Westerwald nicht ohne Touristenmagnete wie den Westerwaldsteig oder den Mountainbikewanderweg      WW 1 aus. Deshalb sind auch diese Wege und Pfade Bestandteil meiner Homepage.
Erwähnenswert ist ausserdem, dass ich bei meinen Touren nahezu ausschließlich gut gelaunte und freundliche Westerwälder getroffen habe. Reit- und Fahrradverbotsschilder sind im Westerwald äußerst selten.

Die Bezeichnung Westerwald hat sich erst seit dem 19. Jahrhundert für das Land zwischen Rhein, Dill, der Lahn und der Sieg eingebürgert. Er galt zunächst nur für den hohen Westerwald mit seinen Kirchspielen Marienberg, Emmerichenhain und Neukirch. Sein Name kommt daher, dass er ursprünglich als der Wald westlich von der Herrschaft Herborn bezeichnet wurde.

Die Besiedlung ist seit dem 9. Jahrhundert von den Randlandschaften (Lahngau  und Rheintal) nachgewiesen. Die Entwicklung der Territorien des Westerwaldes nimmt erst zu Beginn des 13. Jahrhundert konkrete Formen an. So sicherte sich das Erzstift Trier mit Bau der Burg Montabaur um 1230 seine Ansprüche an dieses Gebiet. Mit großem Erfolg haben um diese Zeit die Grafen von Sayn Ihre Gebiete am Mittelrhein ausgebaut. Aber auch der Erzstift Köln machte seine Ansprüche mit den Burgen Schönstein und Burglahr geltend.

Das spätere Herzogtum Nassau wurde1866 von Preußen annektiert. Seitdem bildete sich der Regierungsbezirk Wiesbaden. Dieser wurde jedoch 1945 durch die Amerikaner erneut aufgeteilt und zum Teil dem Land Hessen zugeteilt. 1957 wurde das Land Rheinland-Pfalz gegründet.
Einige nordöstliche Gebiete des Westerwaldes mit dem ehemaligen Dillkreis gehören zu Nordrhein-Westfalen während der größte Teil des Westerwaldes in Rheinland-Pfalz liegt und einige südöstliche Bereiche an das Bundesland Hessen angeschlossen sind.

Bis zur Mitte des vorigen Jahrhunderts war der Westerwald und seine Bevölkerung geprägt von Armut und Entbehrungen. Der karge Boden ließ keinen zufrieden stellenden Ertrag zu, und Industrie war - wenn man mal vom Siegerland und dem Rheingraben absieht - kaum vorhanden. So blieb der Mehrzahl der damaligen Westerwälder nichts anderes übrig, als sich in den Erzgruben und Eisenverhüttungsbetrieben des Siegerlandes Lohn und Auskommen zu suchen. Natürlich war das mit großen Mühen verbunden. Busse und Bahnen verkehrten nur sehr begrenzt und so musste man sich oft morgens um 4 Uhr auf "die Socken" machen um die Arbeit rechtzeitig beginnen zu können. Nach Hause kam man meist erst in der Dunkelheit.

Da in dieser Zeit die meisten Westerwälder nebenberuflich noch eine kleine Landwirtschaft betrieben, waren auch Wiesen- und Waldwege für die entsprechende Bewirtschaftung erforderlich. Aus dieser Zeit stammt unser noch heute weit verzweigtes Netz an Wirtschaftswegen, die optimal zum Reiten, Wandern und für Mountainbiking geeignet ist.
So besteht beispielsweise die Möglichkeit von der Siegquelle (nordöstliche Grenze des Westerwaldes) bis zu ihrer Mündung bei Siegburg mit dem Mountainbike zu fahren ohne darauf angewiesen zu sein, Straßen zu benutzen (siehe Tourenvorschlag 10.1 und 10.2). Auch der Westerwaldsteig (Tour 11.x von Bad Hönningen nach Herborn) - durchquert den Westerwald in West-Ost Richtung, nahezu ohne auf Straßen angewiesen zu sein.

Der Westerwald beginnt auf einer Meereshöhe von ca. 50 m im Rheingraben und seine höchste Erhebung, die Fuchskaute liegt 657 m über dem Meer.

Während man den Rheingrabenwesterwäldern den sprichwörtlichen, rheinischen Humor nachsagt, werden die Oberwesterwälder und die Bewohner des hohen Westerwaldes eher als nicht sehr gesprächig und wortkarg bezeichnet. Aber wie heißt es im Westerwaldlied
".. jedoch der kleinste Sonnenschein dringt tief ins Herz hinein".
 

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